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Die aktuelle Situation

- Stand zum 01.09.2018 -

 


 

 

 


 

Stellungnahme zur Plakataktion

- „Wilfried tritt endlich zurück...“ -

 

Die BI „Pro Katzhütte-Oelze“ distanziert sich in aller Form von dieser Plakatierungsaktion.
Wir haben die Plakate weder erstellt, noch verteilt, noch in Auftrag gegeben.
Unser Anspruch ist es, mit fairen Mitteln unsere Ziele zu verfolgen.

Dass wir jedoch öffentlich damit in Verbindung gebracht werden, verurteilen wir auf das Schärfste.

Für Rückfragen und Anmerkungen dazu und zu anderen Themen, die uns betreffen,
steht Ihnen unsere Sprechstunde weiter zur Verfügung.
 

 


 

Hier einmal eine persönliche Meinung

einer Bürgerin von Katzhütte ...

 

Was macht menschliche Größe aus? Dazu hat sicher jeder seine eigene Auffassung.
Jemand, der für seine Überzeugung kämpft und einsteht, dabei das eigene Wohl hinter das der
anderen und das Gemeinwohl stellt, tolerieren und akzeptieren kann, sich selbst bei allem
nicht zu wichtig nimmt, jemand, der sich regelmäßig selbst reflektiert und eigene Grenzen
erkennt und anerkennt – und am Ende auch verlieren kann - wenn es an der Zeit ist,
der hat für mich menschliche Größe.

Als die Nachricht vom Thüringer Innenministerium die Runde machte, dass Katzhütte nicht
in den Gesetzesentwurf zur freiwilligen Neugliederung in Richtung Stadt Großbreitenbach
aufgenommen werden würde, habe ich eine Flasche Sekt aufgemacht.

Unerträglich erschien mir bis dahin der Gedanke, dass unser Ort unter absoluten Identitätseinbußen
der Stadt Großbreitenbach zugeschlagen werden soll, weil sich der Bürgermeister dies irgendwann
mal so ersonnen und alsdann eine knappe Mehrheit der Gemeinderäte
aus verschiedenen Gründen hinter sich gereiht hatte -
vorbei an dem nun mehrfach bekundeten und eindeutig mehrheitlichen Willen seiner Bürger.

Was konnten die Bürger tun, die sich bei einer Entscheidung solchen immensen Ausmaßes
politisch schlecht vertreten gefühlt haben?
Sie konnten protestieren, demonstrieren, eine Bürgerinitiative gründen, sich in der Presse
oder auch im Internet zu Wort melden – und sich an die Parlamentarier wenden und an das
Thüringer Innenministerium, bestenfalls mit einer aussagefähigen und keinen Platz
für Interpretationen lassenden Unterschriftensammlung.
Und das ist es, was wir getan haben. Nicht mehr und nicht weniger.

Die „Gegenpartei“ muss das aushalten können, auch wenn sie sich bisweilen offensichtlich schwer damit tut
und sich nicht abfinden kann mit den Mehrheiten und eine weitere Abstimmung fordert.

Sollen wir denn nun so lange abstimmen, bis Ihr mit dem Ergebnis zufrieden seid???

In den vergangenen Wochen war das Brücken-Thema neben dem der Gebietsreform bei uns an vielen Stellen präsent. Man kann es als Metapher sehen. Die Brücke in der Bahnhofstraße soll abgerissen werden. Ich sehe dafür die „Schuld“ nicht beim Landkreis oder beim Land oder bei den fehlenden Finanzen. Es gibt dafür sicher Gründe, die darin begründet sind, dass man sich hier auf örtlicher Ebene nicht von Anfang an „gekümmert“ hat. Solange die Brücke da war, war alles gut, der Katzenjammer beginnt, wenn sie weg fällt. Die Gefahr besteht für alles, was wir neben unseren kleinen „Goldschätzen“ in Schwarza oder auch Katze bei uns im Ort immer noch haben, für Annehmlichkeiten und Einrichtungen, auf die wir stolz sein können.

Lasst uns in allen erdenklichen Formen darum „kümmern“ - jetzt - nicht erst, wenn es zu spät ist.

Die Struktur im Schwarzatal, der wir uns endlich anschließen sollten, bietet uns die besten Möglichkeiten dazu. Ich möchte nicht wieder die lange Liste bemühen. Unser Bahnanschluss ist für mich jedenfalls auch eins von diesen „Schätzchen“. Ich habe ihn in letzter Zeit öfter genutzt – für Reisen in die Nähe und in die Ferne. Er passt in die aktuelle Debatte um Nachhaltigkeit als Forderung aus ökologischer Sicht und stellt für mich eins von den Potenzialen dar, auf die wir uns künftig innerhalb eines Gesamtkonzepts mit unseren Partnern im Schwarzatal besinnen sollten. Auch andere als materielle Potenziale gibt es bei uns im Ort in großer Zahl. Menschen mit Tatkraft und Ideen gibt es auf allen Seiten, und die müssen endlich wieder zueinander finden – im Sinne der gemeinsamen Sache. Es geht auch im zwischenmenschlichen Bereich und darüber hinaus gegenüber den Mitgliedern unserer Verwaltungsgemeinschaft darum, Brücken (wieder) aufzubauen. Brückenbau kann durchaus gelingen, auch mit Kreativität und dem notwendigen Maß an Pragmatismus. Man hat es am Beispiel der spontanen Zwischenlösung mit der Brücke zur Hertwigswiese schon gesehen.

Ich denke oft an die Anmerkung von Herrn Kräuter, der an dem denkwürdigen Abend
im Katzhütter Herrenhaus anwesend war, als der Gemeinderat in
nach Meinung vieler Anwesender nicht gerade bestem politischen Stil knapp mehrheitlich
für den Anschluss an Großbreitenbach votiert hatte. Herr Kräuter hatte damals angemahnt,
die Debatten immer so zu führen, dass man sich dabei noch in die Augen sehen und sich am Ende,
wenn die Argumente ausgetauscht und eine Entscheidung gefallen ist,
zumindest einander einen „Guten Tag“wünschen kann.

Zu dieser Mindestforderung sollten wir alle gemeinsam zurück finden können. Vielleicht macht sich der eine oder andere gewählte Vertreter in Katzhütte dieser Tage
Gedanken über politische Verantwortung und die eingangs erwähnte „menschliche Größe“ und stellt fest,
dass es nun an der Zeit ist, die Karten im Kartenspiel der örtlichen Volksvertretung neu zu mischen.

Ines Tredup

 

 

 


 

Der Arbeitseinsatz der BI am 16.06.2018

- Bericht zum 3. Arbeitseinsatz -

 

Am 16.06.18 fand der 3. Arbeitseinsatz der BI "Pro Katzhütte-Oelze"
zur Beräumung des Schutthaufens in der Eisfelder Straße 3 statt.
Auf den Fotos ist der riesige Fortschritt , der erzielt wurde , zu erkennen.
Es wurden rund 25 Tonnen Sondermüll, 1 LKW mit Holz und 1 LKW mit Ziegelsteinen entsorgt.
Der Keller des ehemaligen Gebäudes konnte geöffnet und verfüllt werden.
Die im Keller gelagerten Öltanks wurden zuvor unbeschädigt aus dem Keller gehoben
und zur Entsorgung zwischengelagert.
Die Entsorgung der 25 Tonnen Sondermüll,
wurde ausnahmslos durch Spenden aus den Reihen der BI finanziert.
Diese Kosten beliefen sich auch dieses Mal auf rund 700,-€.
Der Dank der BI richtet sich insbesondere an die Transportunternehmen Barbara Hopf und
Wolfgang Lunkenbein, die mit Ihren Fahrzeugen den Abriss nun schon zum wiederholten Male unterstützten.

Bitte kontaktieren Sie uns, wenn Sie sich mit einer Spende an den Abrisskosten beteiligen wollen ,
oder Sie beim nächsten Einsatz, der am 07.07.2018 geplant ist, dabei sein möchten.

 

 

 


 

Der Arbeitseinsatz der BI am 26.05.2018

- ein kurzer Bericht -

 

Der Einsatz am 26.05.18 zur Beräumung der Brandruine in der Eisfelder Str. 3 war sehr erfolgreich.
Dem Aufruf der BI "Pro Katzhütte - Oelze", sich an der Beräumung zu beteiligen,
folgten 14 Mitglieder der Katzhütter Feuerwehr.
Gemeinsam mit den Mitgliedern der BI und weiteren hilfsbereiten Einwohnern
wurde sehr viel geschafft. Es wurden 26 Tonnen Sondermüll geladen und entsorgt.
Neben dem Sondermüll wurden wieder 2 LKW- Ladungen voll Holz aussortiert,
geladen und entsorgt. Auf der Baustelle hat es richtig geruckt!
Es hat sich gezeigt, dass auch in Katzhütte große Ziele gemeinsam angepackt werden können,
wenn der Wille dazu vorhanden ist und Neinsagern keine Chance gegeben wird.
Natürlich ist noch viel zu tun, aber das Projekt ist auf einem sehr guten Weg.
 
Bedanken möchten wir uns an dieser Stelle bei der Firma Küchenstudio Ehle,
die die Deponiekosten für die Entsorgung des Sondermülls übernommen hat,
bei der Fa. Haustechnik Weichold und der Arztpraxis Chr. Weichold,
die die Aufrüstung des Krans planten, konstruierten bzw. finanzierten,
so dass dieser als Bagger genutzt werden konnte.
Die Firma H&T (HATRA) stellte den Kran zur Verfügung, vielen Dank!
Ohne Transportunternehmen funktioniert so ein Unterfangen natürlich nicht.
Deswegen gilt unser Dank den Transportunternehmen Barbara Hopf (Katzhütte),
Wolfgang Lunkenbein (Sonneberg) und Oliver Breternitz (Neuhaus).
Ohne den engagierten Einsatz der BI- Mitglieder würde es aber auch nicht laufen,
deswegen vielen Dank für euren Einsatz!

Wir informieren an gleicher Stelle über die Fortführung des Einsatzes
und rufen weiter zum Mitmachen auf.
 
Wenn Sie sich am nächsten Arbeitseinsatz beteiligen möchten,
oder mit einer Spende zum Gelingen des Projektes beitragen wollen,
dann melden sie sich bitte bei unserer Kontaktadresse, vielen Dank!
 

 

 


 

   

Der Schutthaufen in der Eisfelder Straße soll weiter schrumpfen!

- Halbseitige Sperrung im Bereich der Eisfelder Strasse 3 -

 

Die BI "Pro Katzhütte-Oelze" informiert über den zweiten Arbeitseinsatz zum Wegräumen
des Schuttes in der Eisfelder Straße 3 am 26.05.2018.
Das Straßenverkehrsamt hat die halbseitige Sperrung der Straße
am 26.05.18 bis 16.00 Uhr genehmigt.
Die BI hat erneut Sponsoren gefunden, die die erforderliche Technik und Gelder
für die Entsorgung des Schutts zur Verfügung stellen.
Wir bedanken uns an dieser Stelle bei den Sponsoren für die Unterstützung,
die sie bei der Beseitigung der abgebrannten Ruine leisten.
Die angebotene Hilfe seitens der Mitbürger ist leider sehr verhalten,
so dass wir noch einmal dazu aufzurufen , beim Abriss tatkräftig mitzuwirken.
Jeder Mitbürger der helfen möchte ist herzlich ab 07.00 Uhr dazu eingeladen.

 


 

Der Arbeitseinsatz der BI am 05.05.2018

- ein kurzer Bericht -

 

Nach gründlicher Vorbereitung durch die BI "Pro Katzhütte-Oelze" fiel am 05.05.2018
der Startschuss für die Beräumung des Schutthaufens in der Eisfelder Straße 3.
Die Arbeiten haben sichtbare Spuren hinterlassen, es bleibt aber noch sehr viel zu tun.
Es wurde Holz und Schrott per Hand aussortiert,
um eine saubere Trennung vom Restschutt zu gewährleisten.
Am Ende wurden 2 LKWs und ein Anhänger mit Holz abtransportiert und entsorgt.
 
Wir bedanken uns bei allen Mitwirkenden, Firmen und
besonders auch bei denjenigen die nicht der BI angehören für die geleistete Arbeit.
Über den nächsten Einsatz werden wir auf unserer Seite informieren
und laden alle an einer Mitarbeit interessierten Bürger der Gemeinde ein ,
den Kontakt mit der BI zu suchen.
 

 

 


 

Halbseitige Sperrung im Bereich der Eisfelder Strasse 3

- Start der Beräumung der Brandruine -

 

Der BI "Pro Katzhütte-Oelze" wurde durch das Straßenverkehrsamt Saalfeld-Rudolstadt die halbseitige Sperrung
im Bereich der Eisfelder Straße 3 am 05. Mai 2018 von 07.00 Uhr bis 16.00 Uhr genehmigt.

Das Haus in der Eisfelder Straße 3 brannte vor vielen Jahren ab.
Am 05.05.2018 beginnt der Abtransport des nach dem Brand entstandenen Bauschutts,
der das Straßenbild in den letzten Jahren negativ prägte.
Die BI "Pro Katzhütte-Oelze" hat sich zum Ziel gesetzt,
das Ortsbild Katzhüttes mit zu gestalten und zu verschönern.
Die BI übernimmt Verantwortung und organisiert das Wegräumen des Schuttberges.
Die Mitglieder der BI freuen sich über die Zusammenarbeit mit allen Beteiligten
und bedanken sich für die Hilfe und das Engagement, die Firmen und Privatpersonen kostenlos angeboten haben.

 


 

Demonstration von Katzhütter Bürgerinnen und Bürgern

am 26.04. 2018 vor dem Thüringer Landtag

 

Wir demonstrierten für den Verbleib unseres Ortes im Landkreis Saalfeld - Rudolstadt

entsprechend der Ergebnisse der Bürgerbefragung vom Januar 2017
zur Abwendung gravierender Schäden für Katzhütte, wie z.B.
- drohender Verlust unserer Grundschule einschließlich des Risikos für Erhalt unserer Sportstätten
- Schließung der Filiale der Kreissparkasse SLF-RU
- Nichtumsetzung des geplanten und dringend notwendigen Projekts Betreutes Wohnen durch den AWO-KV SLF-RU (einziger Anbieter nach Ausschreibung)
- Ungewissheit bzgl. Fortbestand der Katzhütter Feuerwehr und damit des Feuerwehrvereins als Leistungsträger im kulturellen Leben des Ortes
- nicht absehbare finanzielle und organisatorische Belastungen für unsere Bürger durch den Landkreiswechsel
- Zerstörung sämtlicher realistischer Möglichkeiten für ein mittel- und langfristige Entwicklung des Schwarzatals als touristisches Markenzeichen
- Zerschlagung gewachsener Strukturen und Verflechtungen
- Identitätsverlust

Im Schwarzatal und damit im Landkreis Saalfeld/ Rudolstadt sind wir historisch verwurzelt. Hier wollen wir gemeinsam mit den anderen Schwarzatal- und Bergbahngemeinden unsere Zukunft gestalten.
gegen einen knapp gefassten Gemeinderatsbeschluss, der
- trotz Demonstration und überwältigender Präsenz der Bevölkerung ausdrücklich ohne die Möglichkeit der Meinungsäußerung der Bürger gefasst worden ist
- gravierende Formfehler beinhaltet
- eindeutige Mehrheitsbekundung der Bürger missachtet
- es vor allem an schlüssigen Argumenten und Nachweisen für einen Anschluss an Großbreitenbach trotz mehrfacher vehementer Nachfragen fehlen und damit rein persönliche Befindlichkeiten vermuten lässt

Wir wollen nicht für kurzfristige wirtschaftliche Spekulationen, die auf einem einzigen
Unternehmen basieren, das seine Gewerbesteuereinnahmen auch von heute auf morgen auf
einen anderen Standort verteilen kann, unsere gewachsene Identität opfern.

für eine umgehende Entscheidung des Thüringer Landtags zu unseren Gunsten

zur Abwendung weiteren Schadens für unseren Heimatort
- Vertrauen in die Politik und in die Demokratie schwindet
- ehrenamtliches Engagement ist in Gefahr
- friedliches Miteinander ist gestört
- Stagnation ist in allen Bereichen ist eingetreten
Durch politische Fehlentscheidungen zur Gebietsreform sind wir Katzhütter Bürger unverschuldet in einen Zustand geraten, der uns das zwischenmenschliche Leben erschwert und uns in einen unerträglichen Zustand der Starre und Hilflosigkeit versetzt hat.
Bürgerbegehren sind auf den Weg gebracht. Sie kosten uns unsagbar viel Zeit, Kraft und Nerven.
Wir fordern eine umgehende Lösung unseres Problems durch den Thüringer Landtag!
 

 


 

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